FAQ

Was machen wir hier eigentlich?
Das selbe wie jedes Jahr, Brain: Wir fahren zum Eurovision Song Contest, der dieses Jahr in Düsseldorf (zwischen Dinslaken und Köln) stattfindet, und berichten von den Proben, den Halbfinals und dem Finale und dem ganzen Drumherum. Es wird Videoclips geben, Fotos, Texte, Töne — eigentlich alles, was man so als “multimedial” bezeichnet.

Warum machen wir das schon wieder?
Weil es im letzten Jahr so viel Spaß gemacht hat und unsere Eltern, Freunde und ein paar andere Leute uns weismachen konnten, ihnen hätten die Videos gefallen. Außerdem ist die Anreise nach Düsseldorf kürzer, das Bier dort billiger und Lena tritt ja schließlich auch wieder an.

Was qualifiziert uns dazu?
Zum einen natürlich die Erfahrung vom letzten Jahr. Zum anderen hat Herr Niggemeier seit Jahrzehnten ein freundschaftlich-skeptisches Verhältnis zum Grand Prix, während Herr Heinser seit letztem Jahr glühender Verehrer dieser grotesken Veranstaltung ist.

2010 gestellte Fragen:

Was machen wir hier eigentlich?
Wir fahren zum Eurovision Song Contest, der dieses Jahr in Oslo stattfindet, und berichten von den Proben, den Halbfinals und dem Finale und dem ganzen Drumherum. Es wird Videoclips geben, Fotos, Texte, Töne — eigentlich alles, was man so als “multimedial” bezeichnet.

Warum machen wir das?
Schlichte Antwort: Einer muss es ja tun. Weil die Veranstaltung so wunderbar abwegig ist — und ein hervorragender Anlass zum Staunen, Lästern, Lachen, Ärgern und Mitfiebern. Und weil Oslo eine Reise wert ist.
Komplexe Antwort: [veröffentlichen wir nach Rücksprache mit unseren Therapeuten]

Was qualifiziert uns dazu?
Herr Niggemeier verfolgt den Grand Prix seit über dreißig Jahren und kennt sich dank langjähriger Klavierstunden mit Musik aus. Herr Heinser hingegen kommt vom Punk, hat aber lange Jahre als Musikjournalist gearbeitet. Das muss reichen.

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